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Die Statistiker errechnen die Zusatzrente aus selbstgenutztem Immobilienbesitz anhand des Mietwerts, den das Wohneigentum am Markt erzielen würde – abzüglich aller Aufwendungen für dessen Unterhalt. Das Ergebnis ist beeindruckend: Im Schnitt wird ein alleinstehender Rentnerhaushalt um monatlich 519 Euro entlastet, wenn er im schuldenfreien Wohneigentum lebt anstatt zur Miete. Binnen 15 Jahren beläuft sich der finanzielle Vorteil auf über 93.000 Euro. Je nach Mietpreisniveau gibt es aber regionale Unterschiede. So beläuft sich die Entlastung in den neuen Bundesländern auf durchschnittlich 403 Euro während sie im Westen 530 Euro erreicht.
Hier erreicht die „Immobilien-Rente“ bundesweit einen Schnitt von 613 Euro - im Westen beträgt sie 632 Euro, im Osten 461 Euro.
- Quelle: www.biallo.de